Jeden Tag
Stolz

Mein Tagesgeschäft und die Herausforderungen 

Die Tischlerei Ladenbau Brinkmann aus Horn-Bad Meinberg in Nordrhein-Westfalen hat ihren Schwerpunkt auf Laden-, Gaststätten- und Möbelbau gesetzt. Seit November 2017 unterstützt sie bei ihrer alltäglichen Arbeit der Schreinertraum.

Brinkmann ist schon seit vielen Jahren ein treuer Maschinen-Grupp-Kunde – und im November 2017 gab es eine Neuerung: In die Tischlerei zog der Schreinertraum ein. Wie es dazu kam?

„Unser Außendienstmitarbeiter Uwe Watermann hat genervt“, sagt Brinkmann lachend. Brinkmann selbst bezeichnet sich nicht als konservativ, aber er wollte nie in die CNC-Technik einsteigen. „Ich dachte immer: Du hast deine Mitarbeiter, mit denen möchtest du mal in Rente gehen.“ Er beschreibt sein Team als ein großes Containerschiff – er sei der Kapitän, seine Jungs seien die Besatzung und sie schipperten das Schiff zusammen in den Endhafen und gingen zusammen von Bord – das sei sein Traum, so Brinkmann.

Was hat sich für mich mit dem Schreinertraum verändert?

„Der Schreinertraum unterstützt mich bei diesem Vorhaben. Das hatte ich echt nicht auf dem Schirm gehabt!“
Uwe Watermann brachte Brinkmann auf den Geschmack. Nach der Präsentation am Standort Garbsen war Brinkmann überzeugt. „Ich schaute meinem Meister tief in die Augen und dann war uns klar: Das ist definitiv was für uns!“ Trotz allem hatte der 45-Jährige zuvor Bedenken gehabt und seine größte Sorge war: Geht durch diese Maschine die persönliche Handschrift der Tischlerei verloren? Mittlerweile kann er klar sagen: Nein, völlig unbegründet! „Wir können den Schreinertraum mit so vielen Daten füttern, dass unsere Handschrift erhalten bleibt – das ist das Tolle an der Maschine“, erklärt der Meister.

Der Schreinertraum unterstützt die Tischler vor allem beim Korpusbau verschiedener Möbelstücke.

Mittlerweile ist sogar die Nachfrage nach Küchen gestiegen – auf die vorher gar kein Fokus gelegt wurde –, denn diese kann Brinkmann nun nebenbei auf dem ST laufen lassen.

Zudem müssen sie viele Arbeitsschritte, wie zum Beispiel das Fräsen von Schriftzügen, nicht mehr an andere Handwerker abgeben, sondern können diese selbst gestalten. „Wir sparen viel Zeit, können mehr produzieren und selbst mehr bearbeiten.“ Das handwerkliche Geschick geht bei der Arbeit mit dem ST nicht verloren – er unterstützt und lässt ihnen den Freiraum für neue Projekte.

„Wenn ich heute die Entscheidung wieder treffen müsste, ob wir den Schreinertraum kaufen sollen oder nicht: genauso wieder! Wir haben nichts falsch gemacht und ich bin jeden Tag stolz darauf!“

Zum Unternehmen

Die Tischlerei Ladenbau Brinkmann aus Horn-Bad Meinberg in Nordrhein-Westfalen hat ihren Schwerpunkt auf Laden-, Gaststätten- und Möbelbau gesetzt.
Dirk Brinkmann ist ein echtes Tischler-Urgestein. Schon mit acht Jahren stand er in der Tischlerei und hat seinen Vater tatkräftig unterstützt. 1963 fing mit Horst Brinkmann
alles an: „Es hat alles mit einer Doppelgarage begonnen und er hat noch gesagt
Mensch, wenn ich das hier durchziehe bis zu meinem Lebensende, dann ist das super“, sagt Dirk Brinkmann. Mittlerweile ist sein Vater 81 Jahre alt und steht noch immer von morgens
bis abends als Meister in der Tischlerei – starke Leistung! Doch bei der Doppelgarage
blieb es natürlich nicht. 1990 stieg Dirk Brinkmann als Azubi ein und nach der Gesellenprüfung folgte dann auch die Meisterschule.

Mittlerweile erstreckt sich Ladenbau Brinkmann auf rund 800 Quadratmeter und beschäftigt elf Mitarbeiter.
Was die Kunden an Ladenbau Brinkmann schätzen? Dirk Brinkmann weiß es: „Ob es traditionell oder modern sein soll, in jedem Fall wird Sie unsere Arbeit begeistern. Wir verstehen es unterschiedlichste Materialien wie Holz, Glas, Metall und modernste Lichttechnik in eine Symbiose zu bringen die den höchsten Ansprüchen gerecht wird.“

Hier geht es zur Website von Ladenbau Brinkmann:
www.ladenbau-brinkmann.de

Kontakt

Ladenbau Brinkmann GmbH & Co. KG
Fromhausener Str. 75
32805 Horn Bad Meinberg
info@ladenbau-brinkmann.de
Tel.: 0 52 34 – 27 96
Fax: 0 52 34 – 36 88